<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gewürz Archive - Genussblog Burgenland</title>
	<atom:link href="https://www.genussblog.at/tag/gewuerz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.genussblog.at/tag/gewuerz/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 Nov 2022 14:09:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2025/05/cropped-miniding-32x32.png</url>
	<title>Gewürz Archive - Genussblog Burgenland</title>
	<link>https://www.genussblog.at/tag/gewuerz/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Golser Bier &#8211; Golden wie Pannonien</title>
		<link>https://www.genussblog.at/golser-bier-golden-wie-pannonien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2017 15:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bier aus dem Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[foodblog Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[Genussblog]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürz]]></category>
		<category><![CDATA[Golser Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpflanze]]></category>
		<category><![CDATA[Kästensud]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.genussblog.at/?p=1541</guid>

					<description><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2017/06/Verkaufsraum-150x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" srcset="https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2017/06/Verkaufsraum-150x150.jpg 150w, https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2017/06/Verkaufsraum-300x300.jpg 300w, https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2017/06/Verkaufsraum-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>In Gols gibt es mehr als Wein &#8211; Golser Bier Gutgelaunt machen sich die drei Mädels von der Genuss Burgenland...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genussblog.at/golser-bier-golden-wie-pannonien/">Golser Bier &#8211; Golden wie Pannonien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genussblog.at">Genussblog Burgenland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2017/06/Verkaufsraum-150x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" srcset="https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2017/06/Verkaufsraum-150x150.jpg 150w, https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2017/06/Verkaufsraum-300x300.jpg 300w, https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2017/06/Verkaufsraum-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><h1>In Gols gibt es mehr als Wein &#8211; Golser Bier</h1>
<p>Gutgelaunt machen sich die drei Mädels von der Genuss Burgenland im quitschgelben Fiat 500 auf die Reise nach Gols, um dem Geheimnis des jungen unabhängigen <a href="http://www.golserbier.at/information.php">Familien-Brauunternehmens</a> Golser Bier auf die Spur zu kommen. Taucht man nämlich regelmäßig in Burgenlands Gastronomiebetriebe ein, fällt immer häufiger auf, dass nicht nur die üblichen schaumträchtigen Verdächtigen zu finden sind, sondern da gibt es plötzlich Regionales aus dem Seewinkel. Golden wie Pannonien an manchen Tagen – prickelnd wie ein Bier zu sein hat und eine Qualität, die sich sehen lassen kann.</p>
<p>Wir fahren also durch den Ort Gols, wo sich ein guter Winzer neben den nächsten reiht und spätestens als wir die Türen von der gelben Quietschkiste aufreißen, nehmen wir schon den ersten animierenden Geruch wahr. In der Empfangshalle, die gleichzeitig Verkaufsraum, Bar und Brauerei ist, ragt hoch oben der Golser Bier Schriftzug. Alles sehr fancy und schön und das Erste, was uns ins Auge sticht, ist die Sortenvielfalt.</p>

<h2>Kästn?</h2>
<p>Lustige Namen, wie <a href="http://www.golserbier.at/products-nullerl.php">Golser Nullerl,</a> <a href="http://www.golserbier.at/products-griazeichpaleale.php">Golser Gria Zeich,</a> Golser <a href="http://www.golserbier.at/products-rotgoldseidl.php">Rotgold</a> und und das Golser Kästensud, das &#8211; wie wir noch erfahren werden &#8211; schon Preise eingeheimst hat. Beim <a href="http://www.golserbier.at/products-kaestensud.php">Kästensud</a> muss Marybush länger verweilen. Es hat nämlich einen sehr burgenländischen Touch. Zum einem, wissen ja nur die Burgenländer, dass eine Kästn eine Kastanie ist und zum anderen: Kastanien? Hä? Wie kommen die ins Bier? Es wird Zeit für eine Führung beim Staatsmeisterbrauer Markus Sautner, dem eigentlichen Architekten des Golser Biers. Wobei man das so nicht sagen kann. Sein Vater hatte da ja auch noch was mitzureden.</p>
<p>Wo wir schon bei der Familie sind: Golser Bier ist ein reiner Familienbetrieb. Aber zurück zum Kästensud. Ein ganzes Viertel der Stärke-liefernden Rohstoffe kommt bei diesem Bier von der wild gewachsenen, mittelburgenländischen Ess-Kastanie als gemahlene Rohfrucht. Die Farbe des Bieres passt natürlich zur Kastanie. Sie präsentiert sich braunorange. In der Nase mild und nussig duftend, liegt die Verbindung zur Maroni erst später im Körper und dessen etwas hölzerne Haptik. So ist das also mit dem Kästensud. Es ist also nicht nur gut, sondern auch hübsch.</p>

<h2>And the winner is&#8230;</h2>
<p>Markus Sautner zeigt uns alles. Falls ihr mal einen Burgenländer sehen wollt, der in seiner Bierbrauereileidenschaft völlig aufgeht, seid ihr bei ihm richtig. Diese Leidenschaft hat der Golser Brauerei &#8211; neben Top Leistungen der gesamten Mitarbeiterschaft und seiner Familie &#8211; den <a href="http://www.golserbier.at/praemierungen.php">Staatsmeistertitel</a> in der Kategorie &#8222;Leichte Biere und Münchner Helle&#8220; bei der Austrian Beer Challenge eingebracht und nicht nur das. Das Golser Premium hat gerade erst Gold beim International <a href="http://www.golserbier.at/praemierungen.php">Craft Beer Award 2017</a> gemacht.</p>

<h2>&#8222;Wie geil ist das denn?&#8220; &#8211; Wildhopfenbier</h2>
<p>Die Brauerei braut auch einmal im Jahr ein Wildhopfenbier &#8211; gerade höre ich meine Chefin sagen: &#8222;Wie geil ist das denn?&#8220;. Im Burgenland geht das, da 2 Monate lang, beginnend Ende Juni, der Wildhopfen wächst. Wo kommt der Hopfen überhaupt sonst her? Markus Sautner kauft im schönen Oberösterreich ein. Da hat er sich mit einer Genossenschaft von 9 Hopfenbauern zusammengeschlossen. Die Einstellung der Landwirte gefällt ihm. Auf seine Anfragen zur Ernte gibt es oft die Antwort &#8222;Moch ma scho&#8220;. Das Getreide kommt aus dem Burgenland. Das Malz wird natürlich unter kontrollierten Umständen gesäuert &#8211; keine Milchsäure, die ist bäh. Den größten Bonus in seiner Brauerei sieht er in ihrer Kleinheit. Nur so schafft es die Brauerei, sich von anderen abzuheben und die Region wirklich einzubeziehen. Nur so sind in Zukunft lustige Sorten wie <a href="http://www.golserbier.at/products-kaestensud.php">Kästensud</a>, <a href="http://www.golserbier.at/products-dinkelweisse.php">Golser Dinkel Weisse,</a> <a href="http://www.golserbier.at/products-bio.php">Golser Export Bio</a> oder <a href="http://www.golserbier.at/products-bullig.php">Golser Bullig</a> möglich.</p>
<p><em>&#8222;In der Brauerei Gols wird Regionalität gelebt. Das fängt bei den heimischen Rohstoffen für unsere Biere an, geht über die Beschäftigung regionaler Dienstleister aus der Umgebung bis hin zur Vermarktung von regionalen Genussprodukten. Man lässt die Wertschöpfung im Land. Darauf sind wir stolz.&#8220; </em></p>
<p><em>Markus Sautner/Golser Bier</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genussblog.at/golser-bier-golden-wie-pannonien/">Golser Bier &#8211; Golden wie Pannonien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genussblog.at">Genussblog Burgenland</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Majoran: Vom grafftn bis zum gribbeln</title>
		<link>https://www.genussblog.at/neusiedlersee-majoran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 08:52:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[burgenländisch kochen]]></category>
		<category><![CDATA[foodblog Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[Genussblog]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürz]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Neusiedler Majoran]]></category>
		<category><![CDATA[Pannonische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[regionale Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept Majoran-Paradeiser Suppe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.genussblog.at/?p=1478</guid>

					<description><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2016/07/majoran_frisch3-150x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Majoran" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" srcset="https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2016/07/majoran_frisch3-150x150.jpg 150w, https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2016/07/majoran_frisch3-300x300.jpg 300w, https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2016/07/majoran_frisch3-180x180.jpg 180w, https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2016/07/majoran_frisch3-600x600.jpg 600w, https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2016/07/majoran_frisch3-360x360.jpg 360w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>Die Tradition des Majorananbaus in Neusiedl am See hatte seine Blütezeit in den 1930 bis 1950 Jahren. Die Flächen verteilten...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genussblog.at/neusiedlersee-majoran/">Majoran: Vom grafftn bis zum gribbeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genussblog.at">Genussblog Burgenland</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2016/07/majoran_frisch3-150x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Majoran" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2016/07/majoran_frisch3-150x150.jpg 150w, https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2016/07/majoran_frisch3-300x300.jpg 300w, https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2016/07/majoran_frisch3-180x180.jpg 180w, https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2016/07/majoran_frisch3-600x600.jpg 600w, https://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2016/07/majoran_frisch3-360x360.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>Die Tradition des Majorananbaus in Neusiedl am See hatte seine Blütezeit in den 1930 bis 1950 Jahren. Die Flächen verteilten sich auf hunderte kleine Gartenstücke, die in Handarbeit von den Gemüsebauern bewirtschaftet wurden. Man kann sogar behaupten, dass es der Majoran war, der Neusiedl als ehemalige Gartenstadt begründet hat. Majoran ist mit den Eigenheiten der pannonischen Küche untrennbar verbunden. Ein &#8222;würziger&#8220; Duft lag jeweils zur Blütezeit des Majorans im Juli über der ganzen Stadt. Die Luft über den Gärten war vom Summen der Bienen erfüllt, die ein schier unendliches Futterfeld vorfanden. Zur Freude der Imker, denn der köstliche Majoranhonig fand bei den Feinschmeckern reißenden Absatz. Mit den immer mehr werdenden Paradeis- und Salatanbau verschwand jedoch der Majorananbau fast gänzlich aus Neusiedl.</p>
<h2><strong>Die letzten Majoran-Bauern</strong></h2>
<p>Ein Pärchen – Elisabeth und Paul Haider – waren solche Neusiedler Majoranbauern. Ihr ganzes Leben lang bauten sie Jahr für Jahr ihre Kräuter an. Beide über 80 Jahre alt, ernteten sie im Jahr 2007 noch 10 Kilogramm. Die Haiders haben den Samen des Majorans über Jahrzehnte vermehrt. Es war nicht einfach, den Majoran gekonnt zu pflanzen. Die Samen wurden schon im März oder April noch zwischen den heranwachsenden Salat &#8222;eing&#8217;schert&#8220;. Dabei durfte dieser nicht zu seicht zum Liegen kommen, denn &#8222;sonst picken ihn die Vögel aus oder es vertragt ihn der Wind&#8220;. Aber er durfte auch nicht zu tief liegen, &#8222;er muss eben grad noch das Zwölfuhrläuten hören&#8220;, belehrten einst die Großmütter in Neusiedl am See ihre Enkel.</p>
<p>Im August, bei heißem und trockenem Wetter wurde dann &#8222;Meicharon/Maigroun grafft&#8220; (geerntet). Mit riesigen &#8222;Grainzn&#8220; (Buckelkörben) und &#8222;Schwingan&#8220; (flache geflochtene Tragkörbe) war man unterwegs, um den ausgerissenen und gebündelten Majoran, dessen drahtige Wurzeln noch im Garten abgehackt wurden, heimzuschaffen. Daheim wurde der Majoran auf große &#8222;Plochn&#8220; (Plachen) zum Trocknen aufgestellt, nicht selten aber auch &#8222;auf da Gossn&#8220; ausgebreitet, wenn die Hofflächen dafür zu klein waren.</p>

<p>War der Majoran ganz trocken, dann wurde er &#8222;gribbelt&#8220; (gerebelt) also mit bloßen Füßen ausgetreten und dann gesiebt. Das war ein &#8222;Schauspiel&#8220;, das man in diesem Umfang nur in Neusiedl am See miterleben konnte. Die Haiders waren hoch erfreut als sich 2006 ein Verein formierte, der wieder auf den Schwemmböden des Neusiedlersees original Neusiedlersee Majoran anbaute. Dafür sponserte das Ehepaar 3 Kilogramm Samen.<br />
Das Kraut ist aus der pannonischen Küche nicht wegzudenken. Gerichte wie Majoranfleisch oder Bohnenstrudel werden durch den wertvollen Majoran abgerundet.</p>
<h3></h3>
<h2><strong>Rezept-Tipp:</strong></h2>
<h3><strong>Majoran-Paradeiser-Suppe</strong><a href="http://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2016/07/majoran_haufen.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1484 alignright" src="http://www.genussblog.at/wp-content/uploads/2016/07/majoran_haufen.jpg" alt="Majoranhäufchen" width="446" height="334" /></a></h3>
<p style="text-align: left;">1 1/2 kg reife Tomaten<br />
1 rote Paprikaschote<br />
1 Zwiebel<br />
1/2 Bund Majoran<br />
2 EL Butter<br />
5 schwarze Pfefferkörner<br />
1 Lorbeerblatt<br />
1/8 l Gemüsesuppe<br />
100 g Sahne<br />
1 kleine Dose Maiskörner (135 g)<br />
Salz, Pfeffer</p>
<h4><strong>Zubereitung</strong></h4>
<ol>
<li>Die Tomaten waschen und vierteln. Paprika waschen, putzen und klein würfeln. Zwiebel schälen und fein hacken. Majoran waschen, abtrocknen, Blätter abstreifen und hacken.</li>
<li>Butter schmelzen, Zwiebel und Paprika darin andünsten. Tomaten, Majoran, Pfefferkörner und Lorbeer dazugeben, Brühe angießen. Aufkochen und zugedeckt 20 Minuten köcheln lassen. Lorbeer entfernen.</li>
<li>Suppe pürieren und durch ein Sieb streichen. Sahne unterrühren, aufkochen lassen, salzen und pfeffern. Mais abtropfen lassen, in die Suppe geben und kurz erhitzen.</li>
</ol>
<p>Rezept von <a href="http://www.pannonischer-safran.at/">www.pannonischer-safran.at</a></p>
<p><em>Diese Geschichte wurde mit freundlicher Unterstützung von Herrn Johannes Pinterits (Majoran und Safranbauer) genehmigt.</em></p>
<p><em><strong>Textquellen:</strong> &#8222;Bäuerliche Vereine und Genossenschaften im 20. Jahrhundert in Neusiedl am See&#8220;, Paul Rittsteuer</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genussblog.at/neusiedlersee-majoran/">Majoran: Vom grafftn bis zum gribbeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genussblog.at">Genussblog Burgenland</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
